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Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei |
Tina
Co Admin
   

Dabei seit: 30.07.2007
Beiträge: 14.268
Mitgliedsnummer: 3
Herkunft: 45731 Waltrop


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Original von Rolf_S
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Original von Tina
naja aber das Deine Vögel oder der eine Trichomonaden haben ist ja nun bekannt.
Und die sind ja leicht und kostengünstig zu behandeln
Also nichts neues bei dem ganzen Zirkus |
Wenn nur das alles wäre... ich schätze die Reinen Tierarztkosten mit Labor auf 500 Euro und mehr. |
500€??? ich hatte oben schon mal gefragt...was hat der /die denn gemacht
__________________ Liebe Grüße, Tina
mit einem Schwarm glücklicher Nymphies,Wellis und Bourkies
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Ein Freund kennt Deine Vergangenheit,glaubt an deine Zukunft und akzeptiert dich heute,so
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Okay let´s Go
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81
28.03.2010 08:02 |
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Rolf_S
Schwarmchef
 

Dabei seit: 10.07.2009
Beiträge: 299
Mitgliedsnummer: 892


Themenstarter
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| 500€??? ich hatte oben schon mal gefragt...was hat der /die denn gemacht |
Das sind geschätzte Kosten, die vermutlich noch anfallen. Hab keine Ahnung wie hoch die TA Rechnung vor paar Tagen ist. Werden wohl an die 100 Euro gewesen sein. War nur mit einem Vogel dort, da der Transportkäfig für vier viel zu klein ist, wenn man 6-8 Stunden unterwegs ist. Auch galt es herauszufinden, wie praktikabel so ein Pendeln zu weiter entfernten TA ist.
Feder ziehen und Test auf PBFD, Abstrich Nativpräperat, Kropfabstrich mit Labor Bakterien, Pilze, Megas. Das Tierärzte die Mikroskopuntersuchung gratis machen, dürfte wohl eher die Ausnahme als die Regel sein.
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82
28.03.2010 12:13 |
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welliline
Grünschnabel
Dabei seit: 29.03.2010
Beiträge: 1
Mitgliedsnummer: 1111

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Hallo,
ich möchte mich nur kurz zum Thema Schutzvertrag äußern.
Es ist ein Unterschied, ob es sich um einen Schutzertrag oder eine Verzichtserklärung handelt.
Um die Tierarztkosten übernehmen zu können ist für den Verein eine Verzichtserklärung für den zu behandelnden Vogel nötig. Nur wenn der Vogel in den Besitz des Vereins übergeht, darf der Verein (laut Satzung) den Vogel auf eigene Kosten behandeln lassen (dadurch soll ein Mißbrauch ausgeschlossen werden). Der Passus keine Recherchen über den Verbleib des Vogels anzustellen, ist in diesem Zusammenhang zum Wohle des Tieres und der neuen Besitzer durchaus wichtig (unabhängig von diesem Fall).
Der Schutzertrag wird, nach Übereignung, mit dem Verein geschlossen, der sich auch um die Einhaltung durch den neuen Besitzer kümmert.
Natürlich bemühen wir uns, neben der rechtlichen Komponente (die wir einhalten müssen) um einen Kontakt zwischen Vorbesitzer und neuem Halter. Das war bislang auch nie ein Problem, da die neuen Halter in der Regel sehr viel Verständnis dafür haben wie schwer eine Abgabe fällt.
Eine persönliche Bemerkung möchte ich noch anschließen: als K-TS des VWFD e. V. liegt mir natürlich das Wohl der Wellis in erster Linie am Herzen. Jedoch haben wir auch für die Wünsche und Gefühle der beteiligten Menschen Verständnis und versuchen immer diese auch zu berücksichtigen. Bei einer Vermittlung wie dieser zB ist es selbstverständlich, dass wir das neue Zuhause im Vorfeld vorstellen werden (Haltungsbedingungen, Scharmgröße etc.). Die Daten dürfen wir allerdings nur nach Erlaubnis des neuen Halters herausgeben. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass einem Kontakt nichts im Wege steht.
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83
29.03.2010 11:16 |
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Rolf_S
Schwarmchef
 

Dabei seit: 10.07.2009
Beiträge: 299
Mitgliedsnummer: 892


Themenstarter
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Puh... heute hat der Arzt angerufen wo der Kropfabstrich gemacht wurde
Es wurden Pseudomonas Putida gefunden und der PBFD Test war positiv, sprich sie trägt das Virus.
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84
30.03.2010 13:31 |
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JUNON
nymphennärrin*

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- also Deine Ausdauer in Ehren - ich wünsche Dir aber wirklich
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Grüße von SILVI & ihren * 3
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85
30.03.2010 13:46 |
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Tina
Co Admin
   

Dabei seit: 30.07.2007
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war das nicht auch schon vorher klar? naja vielleicht verwechsel ich da jetzt auch was
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86
30.03.2010 13:50 |
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Rolf_S
Schwarmchef
 

Dabei seit: 10.07.2009
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Themenstarter
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Der Bubi ist der mit den Trichomonaden und Megas
Die Susi ist die mit PBFD und Pseudomonas Putida
Die Pseudomonas sind neu
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87
30.03.2010 17:39 |
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Rolf_S
Schwarmchef
 

Dabei seit: 10.07.2009
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Mitgliedsnummer: 892


Themenstarter
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Heute hab ich geschaut, wie lange ich noch mit Ampho behandeln muss... mir kommt es eine halbe Ewigkeit vor, dabei sind es erst zwei Wochen. Das Ampho war ein voller Erfolg. Der Bubi ist wieder ein echter hyperaktiver Wirbelwind. Seit vier Tagen ist er auch richtig schwer einzufangen und in der Hand ruhig zu halten. Das die Tage nun länger werden, macht das Einfangen in der früh schwieriger, da ich hier nicht richtig den Raum abdunkeln kann.
Seit gestern bekommt der Leberkranke wieder eine Antibiotikatherapie. Vor ca. 5 Tagen hat er aufgehört zu singen. Er hat gestern extrem wieder geschwächelt und sieht bereits heute ein wenig besser aus. Eines der Beinchen war Wund, dabei wechselt er oft die Sitzgelegenheiten. Morgen bekommt er wieder eine Spritze verpasst dann im Abstand von 5 Tagen.
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88
02.04.2010 13:43 |
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Lizi

Dabei seit: 11.04.2009
Beiträge: 321
Mitgliedsnummer: 798
Herkunft: NES

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Hallo Rolf,
was machen deine Hühner?
__________________ Lg von Moni mit Happy & Holly - Hero & Halo
und in stetiger Erinnerung an Petras kleine gelbe Sonne
Tweety
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89
26.04.2010 20:42 |
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Rolf_S
Schwarmchef
 

Dabei seit: 10.07.2009
Beiträge: 299
Mitgliedsnummer: 892


Themenstarter
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Wie es den Vögeln geht, weiß ich nicht.... Das Foto ist von heute Nachmittag
Was ist bisher alles passiert?
Die Gelbe mit PBFD kann wieder besser fliegen aber obwohl ich sie nun auch abends aus dem Käfig nehme wo sie ungestört Weizen und soviel Kolbenhirse fressen kann wie sie will, ist jüngst das Gewicht von 35g auf 34g gefallen.
Der Bubi mit den Megas hat wieder sein altes Gewicht erreicht und der Kot hat normal ausgesehen. Sieht aber so aus als verschlechtere er sich wieder.
Der alte Leberkranke hatte mal wieder zu stark geschwächelt so das eine neue Antibiotikatherapie eingeleitet wurde die wiedermal sehr gut angeschlagen hat. Dann gab es Probleme mit roten Druckstellen an den Beinen die ich mit einer Salbe behandeln musste.
Die Grüne Henne plustert sich in letzter Zeit so seltsam Kugelrund, wenn sie in ruheposition geht. Habe ich bisher noch nie so gesehen.

Auf anraten des Tierarztes gab es vor 6 Tagen eine 5 Tägige Antitrichomonadenkur mit Chevi-Col über das Trinkwasser. Als Dosierung wurde 120mg pro Liter gewählt. Gestern wurde das Mittel abgesetzt und die Wellensittiche haben es scheinbar alle gut vertragen, nur ist seit heute der Kot von allen vier übermäßig flüssig. z.B. beim Leberkranken war der Kot vorgestern total fest, schön geformt und klein... so super war der Kot bei ihm noch nie, abgesehen von der gelbgrünstichigkeit. Heute hat er großteils nur Pfützen ausgeschieden bzw. der feste Kotanteil war geformt aber auch zu flüssig. Bei den anderen drei wo während der Behandlung mit Chevi-Col auch alles normal ausgesehen hat, ist der Kot auch zu flüssig und der Urinanteil bestenfalls als weißer flüssiger schleierfetzen zu erkennen.
Alle vier Singen, keiner schläft übermäsig viel, kloake "noch" sauber und unauffällig, und da ich heute den ganzen Nachmittag im Wellensitichzimmer war, auch keinen vermehrten Durst bei den Vögeln beobachten können. Muss mit dem Absetzen von Chevi-Col zusammenhängen. Evt. wurde doch mehr getrunken weil das Wasser nun wieder besser schmeckt. Kann mir weniger vorstellen, dass bei allen vier gleichzeitig ein Niereninfekt aufgetreten ist und überdosierung von Chevi-Col scheidet eigentlich auch aus, da manche Tierärzte auch 200-250mg empfehlen bzw. paar Halter sogar die 100% Dosis für Tauben verwendeten, die 500mg je Liter entsprechen und es dabei dann zu schwerwiegenden neurologischen Störungen kommt. Von Nierenschäden ist im Web und beim Beipackzettel nichts zu lesen.
Morgen früh gibt es verdünnte Tyrodelösung und wenn es da nicht besser wird, geht es wohl wieder zum Tierarzt.
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90
26.04.2010 23:09 |
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Rolf_S
Schwarmchef
 

Dabei seit: 10.07.2009
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Mitgliedsnummer: 892


Themenstarter
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Bei mir schwächelt in letzter Zeit der Kreislauf. Hab Blutunterdruck. Um den Kreislauf wieder anzuregen habe ich Sonntags eine größere Radtour gemacht.
Bin in der Pampa an einem Bauernhof vorbei. Am Wegrand sonnte sich eine mit Kuhdung total verdrecktes kleines Kätzchen. Naja war trotzdem kein Grund diese nicht zu streicheln. Als diese dann aufgestanden und zu mir gelaufen ist, habe ich gesehen wie aus ihrem Hintern der Darm ca. 3-4cm heraushängt! Mein erster Gedanke war, warum ausgerechnet mir sowas passieren muss, wo ich die Katze unmöglich einfach dalassen kann. Mitnehmen ging auch nicht.
Ich habe mir die Katze geschnappt und bin die 100m zurück des Wegs. Von der Katze wurde ich mehrmals in den Finger gebissen da sie runter wollte. Habe bei paar Häuser geklingelt und es fand sich auch der Besitzer der Katze der sich dafür überhaupt nicht interessierte. "Das habe die Katze schon länger und man könne da laut Tierarzt nichts machen, die Mutterkatze soll das auch gehabt haben". Ich hab das geglaubt, das es nicht so ernst ist. Daheim angekommen doch mal Google gefragt und erfahren dass dieser raushängende Darm ein Notfall ist und sehrwohl operiert werden kann.
Was macht man da? Mit dem Auto da hinfahren und die Katze zur Tierklinik bringen zum operieren, mit Geld das man 100% nicht hat und ich die Katze auch nicht hier aufnehmen kann.... ich habe die Leute vom Tierheim angerufen die irgendjemandem vom Tierschutzverein noch am selben Abend da hinschicken wollte. Hoffe mal das es gut ausgegangen ist.
Jeden Tag echt nur Stress Stress... heute Mittag hab ich ne Honigbiene gerettet
die entkräftet am Vorhang hing. Nach einer Honig Stärkung hatte sie wieder Energie und flog weg. Irgendwie schon lächerlich.... manchmal wünschte ich, ich wäre so drauf wie dieser Bauer oder meine Mutter, welche die Katze links liegen gelassen und die Biene mit einer Zeitung erschlagen hätte.
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27.04.2010 00:12 |
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Lizi

Dabei seit: 11.04.2009
Beiträge: 321
Mitgliedsnummer: 798
Herkunft: NES

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scheint ja zumindest einigermaßen okay zu laufen bei den Hühners. Hoffentlich verbessert sich das noch ein wenig, ich denke aber dass da noch einiges kommen wird da es ja einfach nicht abreißt bei dir :(
Kenn ich zu gut.. Spinnen etc. werden auch von mir gerettet und für nen Welli der nichtmal bei mir lebte habe ich 95 euro TA kosten hingeblättert, die neue besitzerin sieht es nichtmal für nötig alle paar monate mir ein bild zu schicken oä.
Ich finde aber du hast da ganz gut gehandelt bei der Katze, hoffentlich ist auch jemand vom Tierschutzbund dort hingeschickt worden
__________________ Lg von Moni mit Happy & Holly - Hero & Halo
und in stetiger Erinnerung an Petras kleine gelbe Sonne
Tweety
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27.04.2010 16:37 |
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Ente
Anerkannter Cornflakesgeber
  

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Ohh ja, das kenn ich auch von mir. Hab letztes Jahr eine riesen Wespenplage hier in der Wohnung gehabt...überall waren diese Mistviecher (ich glaub, ich bin allergisch gegen die Stiche, dh bisschen Abneigung ist schon angebracht)
Dann war in meinem Honigglas eine ertrinkende Wespe und was mach ich? Rausfischen, und sauberwischen, bis sie wieder fliegen konnte...irre! *kopfschüttel*
So ist das halt...ein Bauer muss das ganz anders angehen, sonst kriegt der seinen Alltag gar nicht geregelt. Klar, das mit dem raushängenden Darm ist heftig, aber jede Fliege mit nem Glas einfangen und rausbringen ist da halt einfach nicht drin.
__________________ Maxi, Japa, Smartie, Lotti, Lunchen, Minus: ihr fehlt hier so sehr!
Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude (Bonhoeffer)
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27.04.2010 21:12 |
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Rolf_S
Schwarmchef
 

Dabei seit: 10.07.2009
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Themenstarter
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Der Kot hat sich insgesamt bei allen gebessert, bei der grünen sieht er wieder normal aus, beim leberkranken für seine verhältnisse halbwegs auch. und beim Bubi hat er heute geschwankt und bei der Gelben war er nur minimalst besser so das man mehr weißes gesehen hat.
Ich hoffe es gbit die nächsten Tage keine neuen negativen überraschungen
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27.04.2010 22:20 |
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